2018 Vorsatz: Hör auf zu träumen, mach!

2017 war ein Jahr, in dem wirklich mehr als genug passiert ist. Vom Ende des Studiums über die Arbeit, vom Goodbye in Lüttich zum Hallo und Goodbye im Parlament, kann man es durchaus als das furchteinflößendste Jahr meines Lebens bezeichnen. Und das beste. 

Über viele Jahre war es das vorgefertigte Muster, nach dem ich Entscheidungen getroffen habe: „Bloß kein Risiko, bloß niemals zeigen woran man glaubt oder was man im Leben will. Wer sich in die Karten schauen lässt, verliert.“ Und tatsächlich kommt man mit dieser Einstellung halbwegs unfallfrei durchs Leben. Wenn nichts auf dem Spiel steht, kann man schwierig verlieren. So sammelten sich über die Jahre viele Ideen in meinem Kopf, die nur darauf warteten, vergessen zu werden. Sich bloß nicht daran erinnern, was man alles im Leben mal gemacht haben wollte. But that would kill me.

Und so beginne ich nun ein Projekt, das in meinem Kopf gereift ist, seit ich 16 bin. Youtube. Videos, um genau zu sein. Im übersättigten Pool von Freizeit-Unterhaltern möchte ich anders sein, Leute unterhalten und zum Lachen bringen. Es ist der größte Traum, den ich habe: In der Lage zu sein, selbsständige Unterhaltung auf eine Weise zu betreiben, auf der ich mich wohlfühle und meine besten Ideen umsetzen kann. Das macht Angst, denn wenn man ein Mal angefangen hat, gibt es keine zurück mehr und keine Sicherheit, dass man sein Ziel erreicht. Diese Angst treibt mich an. Es wird viel Arbeit. Es wird hart und frustrierend mit Zeiten. Aber wenn man sich sicher geworden ist, was seine Träume sind, sollte man vom Träumen zum Kreieren umsetzen.

An die Arbeit. Die Zeit ist reif.
michael k transparent

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